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Costa Rica - die reiche Küste ist für Naturfreund ein Paradies

Costa Rica bedeutet wörtlich übersetzt "reiche Küste" und liegt in Mittelamerika. Im Osten von Costa Rica liegt die Karibik, im Westen der Pazifik. Die ideale Reisezeit ist von Januar bis März sowie von Juli bis Dezember. Die Wetterbedingungen variieren allerdings je nach Reiseziel innerhalb Costa Ricas.

Landschaft
Für Naturfreunde ist Costa Rica ein wahres Paradies. Die tropische Landschaft bietet eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten, so zum Beispiel mehr als 800 Vogelarten, beinahe 400 unterschiedliche Reptilien, viele verschiedene Schmetterlinge und tausende verschiedene Pflanzen.

Nationalparks
Touristen, die einen Eindruck von der bunten Pflanzen- und Tiervielfalt in Costa Rica erhalten möchten, sollten einen der vielen Nationalparks besuchen. Sehenswert sind z.B. der Nationalpark um den Vulkan Arenal, der Ballena National Marine Park an der Pazifikküste und der Cahuita Nationalpark. Die Naturschutzgebiete und Nationalparks nehmen mehr als ein Viertel der Gesamtfläche von Costa Rica ein.

Die karibische Südwestküste
Ein sehr schönes und beliebtes Reiseziel ist die karibische Küstenregion im Südwesten von Costa Rica. Sie bietet kilometerlange, zum Teil menschenleere Strände. Bekannte Orte in dieser Region sind Pto. Viejo und Cahuita. Bei Cahuita befindet sich einer der beliebtesten Nationalparks von Costa Rica, der Cahuita Nationalpark. Er bietet tropische Sand- und Palmenstrände, Mangrovensümpfe und das längste Korallenriff von Costa Rica. Die Besucher können Wasserschildkröten und diverse weitere Meerestiere beobachten.

Die pazifische Küste
An der pazifischen Küste liegt der Ballena-Marina Nationalpark. Hier können viele verschiedene Arten von Meerestieren beobachtet werden. Eine besondere Attraktion sind die Wale, die sich hier zwischen Dezember und April vor der Küste aufhalten. Auch die weißen Strände von Uvita und Ballena, die noch zum größten Teil unberührt sind, gehören zum Nationalpark.

Surfen
Besonders für fortgeschrittene Surfer bietet sich die Region rund um Pto. Viejo an der karibischen Südwestküste an. Anfänger sollten sich besser an das Gebiet um den schwarzen Sandstrand Playa Negra halten, wo der Wellengang etwas sanfter ist.

Tauchen und Schnorcheln
Für Taucher sind der Cahuita Nationalpark an der karibischen Küste und der Ballena Marina Nationalpark am Pazifik interessant. Sie bieten eine große Vielfalt an Meerestieren (z.B. kleine Korallenfische, Papageienfische, Neonfische), Pflanzen und einige sehr schöne Korallenriffs. Die ideale Zeit zum Tauchen ist im März und April sowie von August bis November.

Benötigte Impfungen und medizinische Ausrüstung
Touristen, die nach Costa Rica reisen, benötigen keine besonderen Impfungen. Gelbfieber und Malaria sind in Costa Rica nicht verbreitet. Lediglich an die Standardimpfungen wie Tetanus und Hepatitis sollten Urlauber denken. Außerdem sollten Sie ein Insektenspray im Gepäck haben, um die lästigen Sandmücken abzuwehren.
 

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