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Kanaren - die Inseln des Frühlings laden zur Erholung
ein Die Kanarischen Inseln liegen nordwestlich von Marokko,
gehören politisch jedoch zu Spanien und sind eines der beliebtesten
Urlaubsziele überhaupt. Die Kanaren sind vulkanischen Ursprungs und bestehen
aus 7 Haupt- und 6 Nebeninseln. Nicht alle Inseln sind von Menschen bewohnt,
einige sind reine Naturschutzgebiete, die zahlreichen Vögeln und seltenen
Meerestieren vorbehalten sind. Dazu kommen viele Naturreservate, Denkmäler
und Nationalparks.
Die Beschaffenheit der Inseln ist sehr unterschiedlich.
So sind zum Beispiel Grand Canaria und La Palma touristisch stark
erschlossen, während auf La Gomera und Formentera mehr Beschaulichkeit im
Vordergrund steht. Teneriffa
Die größte Insel des Archipels ist Teneriffa. Sie wird gekrönt durch den
Pico del Teide, den höchsten Berg der Kanaren, an dessen Ausläufern sich Las
Cañadas, eine spektakuläre Kraterlandschaft mit bizarren Formationen aus
Lavagestein, befindet. Faszinierend die botanischen Gartenanlagen mit
exotischen Pflanzen und farbenprächtigen Blüten. Viele Fernsehberichte gibt
es bereits über Loro Parque, der über die artenreichste Papageienkollektion
verfügt und das größte Pinguinarium der Welt. Teneriffa eignet sich sowohl
für Strand-, Sport- als auch Wanderurlaub. Der sonnenverwöhnte Süden bietet
endlose Strände, die Westküste ist ideal für Wassersport.
Feurteventura
Fuerteventura ist die Wärmste der Inselgruppe und ein Paradies für
Wasserratten. Endlose weiße Strände und türkisblaues Wasser erinnern an die
Karibik. Der Scirocco sorgt für den benötigten Wind beim Surfen oder Segeln.
Zu Schiff-Wracks tauchen, was allerdings nicht ungefährlich ist, ist eine
der Attraktionen von Fuerteventura. Beeindruckend ist vor allem auch die
Fauna der Unterwasserwelt. Die Landschaft ist karg, mit dunklen Lavafeldern.
Impfungen - Gesundheit
Es sind keine Impfungen für die kanarischen Inseln vorgesehen, die auch über
ein gutes Gesundheitssystem verfügen. Reisezeit und
Klima
Auf den Kanaren herrscht subtropisches Klima. Es ist durchgängig warm und
angenehm, deshalb auch in den Monaten November bis März ein beliebtes
Reiseziel. Allerdings ist zu diesem Zeitpunkt mit mehr Niederschlägen zu
rechnen. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 20°C - 30°C. In höheren
und bewaldeten Zonen ist es eher feucht-kühl, die Küstenregionen verfügen
über ein eher trockenes und heißes Klima. Wer die Sonne liebt, wird in den
Sommermonaten auf den Kanaren verwöhnt. Kanarische
Küche
Die Küche der Kanaren ist sehr reichhaltig. Zu den Hauptgerichten, die meist
mit Fisch oder Fleisch angeboten werden, werde Kartoffeln und verschiedene
Soßen gereicht. Die Verwendung von viel frischen Kräutern und Knoblauch ist
typisch für die kanarische Küche. Verbreitet ist auch der Genuss von
Ziegenkäse. In touristisch erschlossenen Orten bieten die Restaurants Menüs
der ganzen Welt an. Die französische und italienische Küche sind ebenso zu
finden wie Exotisches aus Indien oder China. Sprache
und Währung
Die Amtssprache ist meist Spanisch, auch Katalanisch und Baskisch. In
Touristengebieten wird oftmals Englisch und Deutsch gesprochen. Die Währung
ist der Euro. Das Preisniveau entspricht in etwa dem Deutschlands, in
touristischen Gebieten etwas höher.
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